Nach 100 Tagen und rund 10.000 Kilometern sind wir wieder glücklich aus unserem Familien Sabbatical zurück. Viele Abenteuer unterschiedlichster Art durften wir erleben. Wattwandern und Gletscher begehen, Angeln und einsame Lagerfeuer am See, sympathische Kontakte zu den weltoffenen Skandinaviern, Mittsommer live statt per Ikea, beinahe taghelle Nächte mit schlaflosen Kindern.

 Verschont – verfolgt - gemeistert
Von größeren Katastrophen und Krankheiten wurden wir zum Glück verschont. Dafür hat uns das schlechte Wetter verfolgt. Während Deutschland unter 35 Grad stöhnte packten wir die Pudelmützen aus. Aber wir haben alles mit Familiensinn gemeistert. Auch zwei technische Pannen konnten unserer guten Stimmung nichts anhaben. 

Jetzt liegt es an uns

die gewonnene Gelassenheit und das bewusste Genießen des Augenblicks in den Alltag mitzunehmen. Wir haben die besten Voraussetzungen, denn wir haben unsere einmalige Chance der Familienauszeit genutzt und fühlen uns in jeder Hinsicht bereichert.

fischer consulting beratung back
SIGGI Servicetechniker – neue Geschichte in neuem Erscheinungsbild
Unsere unterhaltsamen und gleichzeitig lehrreichen Bilder-Hefte mit Geschichten aus dem Alltag von SIGGI Servicetechniker sind so erfolgreich, dass wir einen weiteren Band entwickelt haben.

Siggi soll telefonieren
Ab sofort liegt der jüngste Band für Sie bereit. Siggi als alter Hase im Service-Außendienst muss kurzfristig im Innendienst einspringen. Dabei erlebt er am Telefon so manche Überraschung und gewinnt wieder wertvolle Erkenntnisse. Und die neue Geschichte erscheint auch in komplett überarbeitetem Erscheinungsbild. 

Neugierig auf mehr?
Eine kleine Leseprobe von „Siggi soll telefonieren“ steht Ihnen unten bereit. Den kompletten, 22-seitigen Band können Sie für 9,50 Euro / Stück (zzgl. MwSt) bei uns erwerben.
Anruf genügt 07157 – 53 83 0-0. Dies gilt natürlich auch für die bisherigen Geschichten
► SIGGI Servicetechniker – Der erste Eindruck beim Kunden
► SIGGI Servicetechniker – Siggi soll verkaufen

Ihre Geschichte mit Siggi
Siggi ist sehr entwicklungsfähig. Also wenn Sie ein Thema in Ihrem Unternehmen haben, dem mit grauen Formularen und Anweisungen nicht beizukommen ist, dann entwickeln wir eine Geschichte mit Siggi für genau Ihr Anliegen.

SIGGI Web 1
Im Sommer ist es erfahrungsgemäß etwas ruhiger, so dass auch wir uns Erholung gönnen. Dieses Mal freuen wir uns alle besonders auf unseren Urlaub, denn im Juni und Juli war wirklich extrem viel los. Im Kalender drängten sich die Inhouse-Trainings und Beratungstermine, und die Akademie-Teilnehmer gaben sich quasi die Klinke in die Hand.

Keine Sorge, wir sind natürlich (fast immer) für Sie da
Üblicherweise bleibt trotz Sommerpause das Büro durchgehend besetzt. Dieses Jahr ist uns das leider nicht ganz gelungen. Während ca 1 Woche ist tatsächlich niemand vom Kernteam da. Aber natürlich können Sie uns auch in dieser Zeit telefonisch Nachrichten hinterlassen oder per Mail kontaktieren. 

Im Herbst geht es wieder hoch her
und wir stehen dann wieder gut erholt und voller Tatkraft für Sie bereit. Wir freuen uns darauf!
 
fischers machen urlaub
Eindeutig – unsere Reiselust kam in den letzten Jahren zu kurz. Und wir haben beschlossen, das zu ändern. Was schon länger als vager Traum in uns arbeitete wird nun, kurz vor der Einschulung unseres ältesten Sohnes, ganz schnell ganz konkret.

Wir machen ein Familien Sabbatical
und werden alle zusammen vier Monate auf Tour gehen. Außer unserer Reiselust wollen wir vor allem die, im Alltag allzu knappe, Familienzeit auskosten. Wir wollen gemeinsam entschleunigen, Zeit füreinander haben, die Zeit bewusst genießen und uns gemeinsam über die kleinen Dinge freuen, die unser Leben so lebenswert machen. Wir wollen mit unseren Kindern die Welt entdecken und uns allen unsere Offenheit für Neues und Fremdes bewahren.

Florian Fischer freut sich auf die Reise
familien sabbatical


Haben wir auch wirklich an alles gedacht?

Dieser Gedanke begleitet uns kurz vor der Abreise natürlich ständig. Formalitäten lassen sich ja noch gut regeln – aber was ist mit unvorhergesehenen Pannen, Krankheiten, der räumlichen Enge im Wohnmobil,…

Da wartet sicher noch so manche Überraschung auf uns! Und wir können unsere Kommunikations- und Konfliktfähigkeiten intensivst proben smiley.

Dennoch: diese einmalige Chance wollen wir jetzt nutzen – und wir sind sicher, sie wird uns in vielerlei Hinsicht bereichern. Wir freuen uns einfach riesig – oder um es in den Worten unseres Sohnes auszudrücken: "Papa das wird bolle-gut!"
„Zwei Drittel aller Beschäftigten sind unzufrieden“, so die Überschrift eines Artikels in der FAZ vom 13. März 2017. Laut einer Untersuchung der Herren Dannhäuser und Herrn Däfler, die in der FAZ veröffentlicht wurde, sind 61,1 % mit ihrer Arbeit unzufrieden und 39,6 % fühlen sich nicht richtig gefordert. Auch wenn ich den Gang der Untersuchung und die Personengruppe der Befragten nicht genau kenne, gleiche ich solche Zahlen immer mit meinen eigenen Erfahrungen als Berater ab, ziehe meine eigenen Schlussfolgerungen und entwickle ein eigenes Erklärungsmodell.

Wie kommt denn ein Mensch an eine bestimmte Arbeit oder die Arbeit zu einem Menschen, der sie ausführt? Am Anfang steht die Aufgabe, die darauf wartet, dass sie erfüllt wird. Gibt es jemanden, der sie erledigt ist alles klar. Die Mitarbeiterin wird überzeugt, dass sie die Stelle optimal ausfüllt und die Stelle wird ihr verkauft. Gibt es niemanden (und man kann es sich leisten) wird ein Arbeitsplatz geschaffen. Dieser wird in einer Stellenbeschreibung kleinteilig beschrieben wird (und bewertet). Mit dieser Stellenbeschreibung wird jemand gesucht. Die geeignete Kandidatin wird gesucht, verglichen, ausgewählt und eingestellt. Über- und unterqualifizierte Kandidatinnen werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt. Und der hauptsächliche Fokus ist immer die fachliche Qualifikation, nicht der Menschen an sich! Die Stelle gibt den Rahmen vor. Anfangs ist man vielleicht leicht überfordert, später unterfordert. Und diese Stelle ist dann lebenslang!

Wie wäre es andersherum. Es gibt einen Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten und Qualitäten. Dieser Mitarbeiter hat bestimmte Interessen. Nicht Hobbies, sondern persönliche Neigungen, was er gerne macht, was er tun will, was ihn erfüllt. Er schafft sich seinen eigenen Wirkungskreis. Da die Tätigkeit ihn erfüllt vergeht die Zeit wie im Flug, er schleppt sich nicht zur Arbeit und er produziert gute Ergebnisse. Zu Hause liest er die passenden Bücher und Artikel dazu und mit seinem Sohn (der nächste Absatz ist weiblich) schafft bastelt er an seiner Arbeit. Was auch immer das sein mag.

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PDF-Version:unzufriedene mitarbeiter
Diese Mitarbeiterin ist aus sich selbst heraus motiviert und wird immer gesünder sein, als die Freundin, die fest in einem Rahmen steckt. Sie verbreitet eine andere Stimmung und wird bessere Leistungen bringen. Sie ist von Ihrer Arbeit und von Ihrem Arbeitgeber begeistert und wird andere mit dieser Begeisterung anstecken. Die Produktivität geht hoch, die Arbeitsmenge auch.

Zu theoretisch? Geht nicht? Gibt es nicht? Naja, die Internetkonzerne machen es vor. Sie holen Leute von der Hochschule, schaffen optimale Arbeitsbedingungen, versorgen sie mit Geld und lassen Sie weiter forschen, spielen und das tun, was sie wirklich tun wollen. Man stelle sich mal vor, es gibt jemanden, der Lust hat jede Straße weltweit zu fotografieren. Die Ergebnisse sollen frei zugänglich sein. Pure Lust! Und extrem hoch gegriffen. Und zunächst kein ROI. In deutschen Unternehmen sind solche Gedanken nicht zugelassen. Keine Chance. Bringt nix. Es gibt keine Stellenbeschreibung dazu.

Agiles Management, Gesundheitsmanagement, Motivationsseminare, Innovationsworkshops, Garagen-Think-Tanks, usw. sind die Antworten der deutschen Unternehmen mit dem Ziel einen Kulturwandel herbeizuführen. Aber bitte nur vorsichtig. Im Rahmen. 4 Stellen. Genau definiert.

Wie lässt sich dieses Thema angehen? Wir brauchen eine bessere Vernetzung über die Hierarchieebenen hinweg. Nicht IT-Lösungen, sondern echte und gute Gespräche. Was bewegt meinen Mitarbeiter, was sind seine Interessen, was ist sein Blick auf die Arbeit, wie kann die Arbeit leichter und einfacher werden, was sind die Vorschläge meines Mitarbeiters. Das ist eine Kunst, denn bei allem gilt es sich nicht angegriffen zu fühlen sondern nur zu klären, was den Mitarbeiter bewegt.

In unseren Gesprächen mit Mitarbeiterinnen und Ihren Chefinnen hören wir immer, dass die nächst höhere Ebene ihnen nicht zuhört. Klar, denn die Chefinnen sind am Arbeiten. Sie werden am Arbeitsergebnis gemessen und nicht so sehr wie es den Mitarbeiterinnen geht. Führung ist vielfach leider immer noch Sacharbeit. Und so komisch es klingt, die fällt den meisten Führungskräften auch leichter. Dabei könnte man es auch so sehen: Führung heißt, die idealen Rahmenbedingungen für seine Mitarbeiterinnen zu schaffen und sie so gut weiter zu entwickeln, dass sie tun können, was sie erfüllt. Und wenn das nicht mehr bei dieser Chefin sein sollte, auch gut. Ja, es wäre sogar gut, wenn es mit einer Kündigung verbunden wäre.

Was es braucht ist ein freieres System mit Freiräumen, das es ermöglicht, dass Arbeit erfüllt. Das Tun gegen Geld ist keine Pflichterfüllung sondern Lust!

Herr Däfler schreibt in seinem Artikel: „Unternehmen seien kein Wunschkonzert“, aber was wäre, wenn wir sie dazu machen?

Bernhard Fischer, FISCHER Consulting & Training, Waldenbuch


So schnell geht es: gerade eben mal umgezogen und doch ist es schon wieder 10 Jahre her. Ja tatsächlich, vor genau 10 Jahren sind wir vom Waldrand in die Echterdinger Straße umgezogen. Es war einfach Zeit für eine Vergrößerung, für eine Veränderung, um unseren Kunden mehr Möglichkeiten zu bieten. Dabei sind wir unserer Heimat Waldenbuch natürlich treu geblieben.

Und wo ist die Zeit hingeflogen?
Es mag kurz erscheinen, aber bei genauerem Betrachten hat sich viel getan. Logo und Erscheinungsbild von FISCHER Consulting & Training erscheinen in neuem Outfit. Wir haben die FISCHER Akademie gegründet und kontinuierlich ausgebaut. Die Themenbereiche Reflexionsberatung, Serviceberatung & Training, Justiz & Behörden, Rhetorik & Kommunikation kristallisieren sich zu Spezialgebieten. Aber auch „fachfremde“ Leistungen wie Logistikberatung und Arbeitsrecht finden ihren Platz in unserem Beratungsalltag.

Von den privaten Ereignissen ganz zu schweigen. Seit dem Umzug haben, Stamm- und freies Team zusammengerechnet, 13 Kinder das Licht der Welt erblickt – also lebendige Entwicklung auf allen Ebenen!

Fazit
Wir und unsere Kunden fühlen uns wohl in unserem neuen beruflichen Zuhause. Und wir freuen uns weiterhin jederzeit über Ihren Besuch bei uns in der Schokoladenstadt Waldenbuch.

fischer consulting training stuttgart
Eine spannende Kombination, die wirklich jeden von uns betrifft. Die ARD hat dieser Frage gleich eine ganze Themenwoche gewidmet und dafür ein interessantes Instrument geschaffen: den job-futuromat.

Hier können Sie Ihren Beruf eingeben und abhängig von Tätigkeitsparametern ermittelt der job-futuromat, zu wie viel Prozent dieser Job heute schon automatisierbar ist, sprich von Maschinen übernommen werden kann.

Praktisches Beispiel mit klaren Erkenntnissen
Nehmen wir einfach mal den Wartungs- und Servicetechniker im Maschinenbau als Beispiel. Das Ergebnis: 50 % der Tätigkeiten sind heute bereits durch Maschinen ersetzbar. Erstaunlich, aber so weit so gut. Richtig interessant wird es erst, wenn man mit den Parametern Qualitätsprüfung / Qualitätssicherung, Kundendienst, Wartung / Reparatur / Instandhaltung und Maschinentechnik spielt. Erhöhen Sie den Anteil Qualitätsprüfung und Maschinentechnik als Bestandteil der Arbeit, so steigt auch die mögliche Automatisierung. Erhöhen Sie hingegen die Parameter Kundendienst und Wartung / Reparatur / Instandhaltung so wird der Servicetechnikers immer weniger ersetzbar.

kundenfitnessWas heißt das für die Personalentwicklung
Das Ergebnis entspricht exakt unserem Credo für die Personalentwicklung. Gerade auch beim technischen Beruf des Servicetechnikers ist es lohnender in die Softskills statt ausschließlich in die technischen Fähigkeiten zu investieren. Der wirklich gute Servicetechniker, mit dessen Dienstleistungen sich der gesamte Servicebereich von der Konkurenz abhebt und der unersetzbar bleibt, ist ein Servicetechniker, der fit ist in puncto Kundenkontakt, Kundenpflege, Gesprächsführung, Konfliktmanagement.

Einige dieser Themen finden Sie in unserer FISCHER-Akademie für Einzelteilnehmer, andere bieten wir ausschließlich Inhouse an. Rufen Sie uns einfach an, und wir finden die passende Lösung, um Ihren Service unersetzlich für die Zukunft zu machen.

Neugierig auf den job-futuromat?
Sie wollen selber die Parameter durchtesten oder andere Berufsbilder eingeben? Dann werden Sie hier fündig: www.job-futuromat.ard.de
So sieht er also aus

Werbemittel zu erstellen ist nicht immer so einfach, wie das Ergebnis glauben machen mag. Schließlich soll es werben, also interessant sein und Neugierde beim Leser wecken. Gleichzeitig soll es auch informieren und Glaubwürdigkeit vermitteln.

Wie hoch sollen diese beiden Anteile jeweils vertreten sein? Wie sollen sie vermittelt werden? Und wie viel Information bedarf es im ersten Kontakt?

Gerade beim Service-Flyer haben wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Ist der Service doch ein weitreichendes Feld und dementsprechend komplex ist unser Leistungsangebot.

Wir haben uns nun für die unten verlinkte Variante entschieden. Locker gestaltet und optisch ansprechend gibt dieser Flyer Ihnen einen ersten Überblick über unsere Leistungen. Alle weiteren Informationen klären wir am besten mit Ihnen in einem Telefongespräch oder einem konkreten Angebot. Das entspricht unserer persönlichen und maßgeschneiderten Arbeitsweise, um den maximalen Nutzen für Sie zu erzielen.

Wir hoffen, wir haben Ihren Geschmack getroffen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr FISCHER-Team

PS: wir freuen uns über Ihr Feedback!
service flyer
Eine Anekdote aus der FISCHER - Akademie
Kürzlich hatten wir einen amüsanten Einstieg bei der Veranstaltung "Telefontraining für den Service-Innendienst". EinTeilnehmer stellte sich mit folgender Geschichte vor:

„Ich habe schon mal an einem Training von FISCHER Consulting & Training für den Service-Außendienst teilgenommen. Das war echt gut, darum freue ich mich jetzt auch auf das Telefontraining. Dafür bekam ich ganz unerwartet noch eine lustige Empfehlung. Ich hatte ein echt schwierigesTelefonat mit einem Kunden, bei dem ich gerade noch so die Kurve gekriegt habe. Und da sagt dieser Kunde am Ende des Gesprächs doch zu mir: Machen Sie doch mal ein Telefontraining bei FISCHER in Waldenbuch, das bringt echt was!“

So klein ist die Welt smiley.  Und wir finden, die Empfehlungen unserer Kunden sind weiterhin unsere beste Werbung.

telefontraining
Personalentwicklung fängt bereits ganz früh an. Darum betreuen wir seit längerer Zeit das Bewerbertraining für die Abschlussschüler der örtlichen Werkreal-Schule.

Unser Ziel dabei ist, die jugendlichen Berufseinsteiger zu unterstützen, um einen guten Ausbildungsplatz zu bekommen. Das verstehen wir unter pragmatischem, sozialem Engagement.

Und natürlich freuen wir uns über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer. Wir werden uns hier auch weiterhin gerne engagieren.

bewerbertraining stuttgart

Und es tut sich einiges, in unserem schönen Städtchen. So sind aktuell gleich mehrere Bauprojekte am laufen, die zukünftig das Stadtbild modernisieren und prägen werden.

Wir sind unserer Heimatstadt sehr verbunden und beteiligen uns gerne an Veränderungen, die sie voranbringen. Darum haben wir das Angebot der Stadt, unsere Firma im Einklang mit der Stadtgestaltung zu präsentieren, sehr gerne angenommen.

Das Ergebnis sehen Sie hier – wir hoffen, es gefällt Ihnen genau so gut wie uns.

waldenbuch fischer consutling  waldenbuch fischer consutling1
Was haben Service und Messe miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nichts - auf den zweiten Blick sehr viel!

messen

Wir sind überzeugt, dass ein Service nur erfolgreich ist, wenn er Kundenorientierung auch lebt. Übersetzt heißt das für uns, nah am Kunden zu sein. Statt Kundenorientierung nur in unseren Veranstaltungen zu vermitteln haben wir sie uns als Serviceberater und Trainer natürlich auch auf die eigene Fahne geschrieben.

Wir wollen also nah an unseren Kunden sein. Wir wollen wissen, was sie bewegt, welche Trends und Innovationen aktuell sind, welche Herausforderungen sie beschäftigen,…Und Messen sind eine sehr gute Möglichkeit, genau diese Punkte mit Kunden persönlich zu besprechen.

In diesem Frühjahr konnten wir die Logimat und Intergastra nutzen, um unsere Kunden zu besuchen, viele persönliche Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Auf diesem Weg bedanken wir uns bei unseren Gesprächspartnern für den offenen und interessanten Austausch. Und wir fühlen uns in unserer Grundhaltung bestärkt. Diese gelebte Kundenorientierung bringt uns wertvollen Input, um unsere Kundenorientierung weiter zu intensivieren.
 
IHK MAGAZIN WIRTSCHAFT 10.15: Gut Reden kann man lernen
Bernhard Fischer, Fischer Consulting & Training, Waldenbuch
Schon der Großvater meines Vaters war selbständig. Er hatte in Stuttgart in der ersten Hälfte des letzten Jahrhun derts einen Salzgroßhandel gegründet. Mein eigener Großvater übernahm das Geschäft später, und so war es auch für meinen Vater geplant. Doch weil mein Großvater im Krieg vermisst wurde, verkaufte die Familie das Geschäft.

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rhetorik kurse stuttgart

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Trotzdem war mein Vater Helmut Fischer dort lange Jahre tätig – aber nicht so recht ausgefüllt. Das Thema Rhetorik hatte ihn schon lange interessiert. In Armeen galten Adelige immer als geborene Offziere, weil sie angeblich gut reden und führen können. Das hat er nie geglaubt. Vielmehr ging er davon aus, dass man beides lernen kann. Deshalb besuchte er selber ein Rhetorikseminar und überzeugte dabei so, dass ihn sein Lehrer als Subunternehmer einstellte. Nach und nach reduzierte mein Vater seine Angestelltentätigkeit und gab immer mehr Seminare. 1968 war dann der Punkt erreicht, wo er sich selbständig machte. „Rhetorik, ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung“ hieß sein erstes eigenes Seminar.

Weiter im Artikel: hier klicken




Ein guter Kopierer vereinfacht das Arbeitsleben erheblich – das meint auch Petra Dobritz vom Haus der Kinder am Weilerberg. Bisher plagten sich die Mitarbeitenden des Kinderhauses nämlich mühsam mit einem alten und sehr langsamen Gerät ab. Entsprechend freuen sie sich über die Spende von FISCHER Consulting & Training in Form eines Hochleistungskopierers.

kopierer spendet fischer consulting training

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Schön, dass nun durch schnelles Erledigen von administrativen Aufgaben wieder mehr Zeit für die originäre Arbeit im Kinderhaus bleibt. Der zusätzlich gespendete Toner reicht für rund 10.000 Seiten. Das gibt viele lustige Malvorlagen für die Kinder.

Und wir von FISCHER Consulting & Training freuen uns, dass wir diese Unterstützung geben konnten, entspricht sie doch genau unserer Philosophie: der Mensch steht im Mittelpunkt.
neu im chefsesselNun sitzen Sie also auf einem (neuen) Chefsessel. Die Frage ist, wie Sie sich dort fühlen. Sitzen Sie mollig warm oder ungemütlich kühl und zugig? Vermutlich irgendwo dazwischen. Fakt ist: gute Unternehmen brauchen gute Führungskräfte. Es ist also von zentraler Bedeutung, dass neue Führungskräfte, sich möglichst rasch wohl fühlen auf ihrem Chefsessel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in unserer jüngsten Veröffentlichung in der Computerworld 6 / 2015: [ hier klicken ]
Das Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) von Fraunhofer forscht auch speziell für den Servicebereich und dessen Arbeitsorganisation. Ein spannendes Thema – und als Servicespezialisten waren wir natürlich neugierig auf die jüngsten Forschungsergebnisse.

Diese erfuhren wir auf dem jährlichen Forum des IAO zum Thema Informations- & Kommunikationsmanagement im technischen Service. Es gab reichlich Input zu innovativen Lösungen, wie der Einsatz von Tablets, Storelösungen über Google oder Apple, Netzwerklösungen, …. Ergänzt wurde die Forschungs-Theorie mit Praxis-Vorträgen aus der Service-Realität.

forschung service seminare

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Interessant ist es natürlich auch immer, sich mit Kunden außerhalb der üblichen Zusammenarbeit auszutauschen. Sie bestätigten unsere Erfahrung, dass gerade im Service sehr viel externes Know-How herangezogen wird, um technische Lösungen zu erarbeiten. Und dass diese Investitionen sich theoretisch schnell rechnen – wenn es doch nur beim Umsetzen nicht zu sehr „menscheln“ würde. Neue Lösungen bringen Veränderungen für die Mitarbeiter mit sich. Und hier scheitern viele technisch sinnvolle Projekte an der mangelnde Akzeptanz bei den Beteiligten. Schade, bedeutet es doch, dass viel Verbesserungspotenzial ungenutzt bleibt.

Uns motiviert diese Veranstaltung für unsere Arbeit, unsere Service-Kunden bei Veränderungsprozessen zu begleiten. Und wir sehen uns auf dem richtigen Weg: je besser die Mitarbeiter beteiligt sind, desto schneller gelingt die Veränderung und desto höher ist der ROI.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen an Ihrem nächsten Veränderungsprojekt zu arbeiten

Ihr Bernhard Fischer & Team

Als Berater lassen wir uns natürlich auch beraten. Das heißt dann auf neudeutsch Supervision. Und dafür waren wir jetzt in Berlin. Die Veranstaltung „Fritz Simon und Gunthard Weber machen was zusammen“ hat uns gleich aus mehreren Gründen angesprochen.
© The Photos - Fotolia.com
Beide gehören zu den absoluten Koryphäen in Deutschland. Fritz Simon steht für systemische Beratung und zirkuläre Fragetechnik, Gunthard Weber für Familien- und Organisationsaufstellung. Bei den beiden kann Berater also immer etwas lernen.

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Höchst spannend war für uns außerdem, dass wir bei FISCHER Consulting & Training ein ganz ähnliches Veranstaltungsformat anbieten. Unsere Reflexionsberatung lässt sich in Stichworten so skizzieren:
  • Inhalt
    Statt einem offiziellen Thema bringen die Teilnehmer ihre Fragen ein und gestalten das Programm mit.
  • Leitung
    Zwei Berater leiten die Veranstaltung. Beide verfügen über langjährige Erfahrung und einen sehr unterschiedlichen, sich ideal ergänzenden Ausbildungshintergrund.
  • Nutzen
    Die Teilnehmer kommen damit sehr effizient bei ihren Themen voran, statt Zeit mit subjektiv uninteressanten Punkten zu verschwenden. Außerdem können sie sicher sein, dass ihre Anliegen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden und sie zu einem umfassenden Ergebnis gelangen.
Wir fanden es natürlich schmeichelhaft, dass so namhafte Berater wie Simon und Weber ein ähnliches Veranstaltungsdesign anbieten. Dementsprechend neugierig waren wir, es mal selbst als Teilnehmer zu erleben.

Unser Fazit: Berlin war eine Reise wert, wir haben viel Interessantes erfahren und wir freuen uns, unsere Reflexionsberatung nach dieser Reise noch weiter zu perfektionieren.

Vielleicht mit Ihnen? Dann rufen Sie uns einfach an 07157 538300
Profitieren Sie von der ESF-Förderung
Wir haben EU-Fördermittel beantragt und für die offenen Veranstaltungen genehmigt bekommen.
Nun können Sie als Einzelteilnehmer an Terminen unserer Akademie ganz einfach von den Fördermitteln profitieren.

foerderung

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Der Europäische Sozialfonds (ESF) und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg haben das Programm zur Förderung für Fachkurse neu aufgelegt. Nachdem das erfolgreiche Programm in 2013 auslief stehen nun neue Fördermittel zur Verfügung.

Wir haben die Chance für Sie genutzt und EU-Fördermittel beantragt und für die offenen Veranstaltungen genehmigt bekommen.

  • 30% der Teilnehmergebühren erhalten Sie, wenn Ihre Firma ihren Sitz in Baden-Württemberg hat oder der Teilnehmer in Baden-Württemberg wohnt
  • 50% der Teilnehmergebühren sparen Sie, wenn der Teilnehmer zusätzlich über 50 Jahre alt ist.
Die Abwicklung der Formalitäten übernehmen wir gerne für Sie.
Rufen Sie uns einfach an - 07157 538300


li Merkblatt "Fördermittel Fachkurse"     
li Antrag Förderprogramm Fachkurse
ambDie AMB, eine der bedeutendsten Messen für den Maschinenbau, ist ein zentrales Ereignis für viele unserer Kunden. Als Serviceberater nutzten auch wir die AMB, um uns über die jüngsten Innovationen zu informieren und über aktuelle Entwicklungen am Ball zu bleiben.

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Podiumsdiskussion zur Notwendigkeit und Ausgestaltung der Gesetzesvorlage zur Bildungsfreistellung

Mit der von Sektionsvorstand Bernhard Fischer und seinem Team moderierten offenen Diskussion mit Workshop-Elementen brachte sich der Wirtschaftsrat aktiv in die Meinungsbildung ein.

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Nun haben wir es schwarz auf weiß: Der Powerpoint-Irrsinn macht uns dumm! Wovon wir schon lange überzeugt sind, ist nun laut FAZ (13. Juli 2014, Seite 17) wissenschaftlich unterlegt.

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Fotolia 3982472 SAlles ist möglich – wenn Du es nur wirklich willst!“ lautet der Grundtenor von Sheryl Sandbergs Erfolgsbuch „Lean in“.

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outddor-trainingKinder haben den natürlichen Impuls zu lernen. Das vielzitierte „Lebenslange Lernen“ beginnt also schon im Kleinkindalter.

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Spiegel Online berichtet über die letzte Gallup-Sudie. Demnach ist die Rate der inneren Kündigung von Mitarbeitern weiterhin erschreckend hoch. 67 % machen Dienst nach vorschrift und jeder sechste Arbeitnehmer hat überhaupt keinen Bock! Und zwar so wenig, dass daraus ein volkswirtschaftlicher Schaden von rund 118 Milliarden Euro entsteht.

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Unsere GeschenkeZeit-Aktion ist zu Ende und die Verlosung hat stattgefunden.
Schauen Sie jetzt, ob Sie gewonnen haben.
geschenkeZeit







service-nl2013
servicestudieKurzübersicht der FISCHER-Studie 2012/2013:
Serviceleistungen aus Sicht der Servicetechniker

li
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72std-aktion-sFISCHER unterstützt, finanziell und mit Manpower die katholische Jugend, die den Außenbereich des Haus der Kinder am Weilerberg zu einem Erlebnisort gewandelt hat.

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